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Bewerbungsstart: Rekordsumme im Spendentopf

Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna und Mülsen St. Jacob vergeben 6.000 Euro an gemeinnützige Projekte

Limbach-Oberfrohna/Mülsen St. Jacob: Die Bewerbungsphase der Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ ist gestartet. Vereine und soziale Einrichtungen der Region sind wieder dazu eingeladen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die besten Ideen werden mit einer finanzstarken Unterstützung belohnt. Diesmal liegt die Rekordsumme von 6.000 Euro im Spendentopf bereit.

Mit dieser besonderen Spendenaktion unterstützen die fünf Limbach-Oberfrohnaer Unternehmen AMS Technology GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH, Delta proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG bereits seit 2015 gemeinnützige Projekte in ihrer Region. Bei der diesjährigen siebten Auflage bekam die Spendengemeinschaft Zuwachs: Erstmals beteiligt sich auch die Schwalbe Metallbau GmbH aus Mülsen St. Jacob daran.

„Uns hat die Idee hinter der Aktion ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ einfach gefallen und deshalb wollten wir Teil davon werden“, erklärt Marko Seidler, Geschäftsführer der Schwalbe Metallbau GmbH. „Es ist schön, auf diese Art und Weise Vereine und soziale Einrichtungen in den Vordergrund zu rücken, die eine wichtige Arbeit leisten und deshalb auch einmal besonders gewürdigt werden sollen.“

Wer kann mitmachen und wie kann man sich für eine Spende bewerben?
Egal ob Sport- oder Gartenverein, Kindergarten oder Schule, Treffpunkt für Jung oder Alt – alle können sich präsentieren und erhalten so die Chance auf finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Pläne. Die interessantesten Ideen werden mit Spenden in Höhe von insgesamt 6.000 Euro belohnt.

Die Bewerbung sollte ein kurzes Konzept beinhalten, welches folgende Fragen beantwortet: Was leistet der Verein oder die soziale Einrichtung? Welches konkrete Vorhaben soll mithilfe der Spende umgesetzt werden? An welche Zielgruppe richtet sich das Projekt und in welchem Zeitraum soll es abgeschlossen sein?

Im vergangenen Jahr wurden 18 Projekte für eine Spende nominiert. Aus Limbach-Oberfrohna, Penig, Chemnitz, Hohenstein-Ernstthal, Annaberg-Buchholz und vielen anderen Orten kamen die Zusendungen. „Dies zeigte uns einmal mehr, dass unsere Spendenaktion inzwischen weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus bekannt geworden ist. In diesem Jahr sind wir natürlich besonders gespannt, welch tolle Konzepte in Mülsen auf uns warten“, berichtet Dr. Uwe Landmann, Vorstand der Delta proveris AG, und versichert weiterhin: „Die Aktion ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ liegt allen daran beteiligten Unternehmen sehr am Herzen und ist für uns weit mehr als nur eine liebgewonnene Tradition. Wir erleben dadurch jedes Jahr aufs Neue, was Zusammenhalt und Begeisterung ausmacht. Hinter jedem Projekt stehen tolle Menschen und starke Teams, die sich einbringen, kreativ sind, andere mitreißen und mit viel Freude Großartiges bewirken. Dieses Engagement möchten wir unterstützen und freuen uns, durch unsere Spendenaktion etwas dazu beitragen zu können.“

Die Bewerbungen können bis zum 24. September 2021 unter dem Stichwort „Spende 2021“ per Post an die Delta Barth Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an presse@delta-barth.de gesendet werden. Fragen dazu beantwortet Steffi Dachrodt und Vivien Brix unter Telefon 03722/71700.

Auch Projekte, die bereits in den vergangenen Jahren vorgestellt wurden, können erneut eingereicht werden. Vielleicht klappt es ja diesmal – oder man hat sogar zum zweiten Mal Glück. Alle Bewerbungen haben die gleiche Chance.

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Bewerbungsstart: Gemeinsam mehr erreichen 2020
Der Spendenscheck ist schon da. Aber an welche Vereine oder sozialen Einrichtungen soll er in diesem Jahr ausgestellt werden? Dr. Uwe Landmann (l.) und Marko Seidler hoffen auf zahlreiche Bewerbungen, die ab sofort eingereicht werden können. (Bild: Delta proveris AG)

 

Bewerbung

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09212 Limbach-Oberfrohna

Gemeinsam mehr erreichen

Spendenaktion verzeichnet Rekord bei den eingereichten Bewerbungen

Limbach-Oberfrohna: Die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ soll dem sozialen Engagement in unserer Stadt und unserer Region eine Bühne bieten. Deshalb laden fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna jedes Jahr Vereine und gemeinnützige Einrichtungen dazu ein, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Immer zur Weihnachtszeit werden dann die besten Ideen mit einer finanzstarken Unterstützung belohnt. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft – bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG – insgesamt 4.000 Euro an fünf Projekte.

Bewerbungsstart: Gemeinsam mehr erreichen

Limbach-Oberfrohnaer Unternehmen vergeben 4.000 Euro an gemeinnützige Projekte

Limbach-Oberfrohna: Mit der Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ unterstützen fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna bereits seit 2015 gemeinnützige Projekte in ihrer Region. Nun startet die Bewerbungsphase für die inzwischen sechste Auflage. Vereine und soziale Einrichtungen sind dazu eingeladen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die besten Ideen werden mit einer finanzstarken Unterstützung belohnt. Insgesamt 4.000 Euro sind zu vergeben. Die Spendenaktion wird von den ortsansässigen Firmen AMS Technology GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH, Delta proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG ausgerichtet.

Worum geht es bei der Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“? Ganz einfach: „In unserer Stadt und der Umgebung gibt es zahlreiche Vereine und soziale Einrichtungen, die tolle Arbeit leisten – große und kleine, bekannte und weniger bekannte“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH. „Mit unserer jährlichen Spendenaktion wollen wir all diesen Projekten eine Bühne bieten. Es gibt so viele Menschen, die sich für ihre Region stark machen. Sie investieren ihre Freizeit, bringen ihre Kreativität und Kraft ein und zeigen einfach Engagement – das möchten wir unterstützen und voranbringen“, ergänzt Annett Barth.

Egal ob Sport- oder Gartenverein, Kindergarten oder Schule, Treffpunkt für Jung oder Alt – alle können sich präsentieren und erhalten so die Chance auf einen finanziellen Zuschuss zur Umsetzung ihrer Pläne. Die interessantesten Ideen werden mit Spenden in Höhe von insgesamt 4.000 Euro belohnt. Die Bewerbung sollte ein kurzes Konzept beinhalten, welches folgende Fragen beantwortet: Was leistet der Verein oder die soziale Einrichtung? Welches konkrete Vorhaben soll mithilfe der Spende umgesetzt werden? An welche Zielgruppe richtet sich das Projekt und in welchem Zeitraum soll es abgeschlossen sein?

Im vergangenen Jahr erzielte die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ eine Rekordbeteiligung. Insgesamt 21 Projekte wurden für eine Spende vorgeschlagen. Auch diesmal hofft die Spendengemeinschaft wieder auf viele Zusendungen. „Nicht nur die Ereignisse rund um das Coronavirus haben gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt ist. Ohne Miteinander und Gemeinschaft wäre unser gesellschaftliches Leben erheblich ärmer. Deshalb freuen wir uns besonders auf die diesjährige Ausgabe von ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ und viele Bewerbungen“, führt Annett Barth weiter aus. „Alle an der Spendenaktion beteiligten Unternehmen sind stark mit unserer Stadt und unserer Region verbunden. Wir möchten die hier ansässigen Vereine und sozialen Einrichtungen ermutigen, immer weiter zu machen und freuen uns, durch unsere Spendenaktion etwas zu ihrer großartigen Arbeit beitragen zu können.“

Die Bewerbungen können bis zum 09. Oktober 2020 unter dem Stichwort „Spende 2020“ per Post an die Delta Barth Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an presse@delta-barth.de gesendet werden. Fragen dazu beantwortet Steffi Dachrodt unter Telefon 03722/71700.

Auch Projekte, die bereits in den vergangenen Jahren vorgestellt wurden, können erneut eingereicht werden. Vielleicht klappt es ja diesmal – oder man hat sogar zum zweiten Mal Glück. Alle Bewerbungen haben die gleiche Chance.

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Bewerbungsstart: Gemeinsam mehr erreichen 2020
Der Spendenscheck ist schon da. Aber an welche Vereine oder sozialen Einrichtungen soll er in diesem Jahr ausgestellt werden? Annett Barth hofft auf zahlreiche Bewerbungen, die ab sofort eingereicht werden können. (Bild: Delta Barth Systemhaus GmbH)

 

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„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AMS staunten nicht schlecht, als die Kinder der Gruppe "Kleine Strolche" aus der Kita Lindenstraße ihnen einen Weihnachtsbesuch der besonderen Art abstatteten. Nachdem wir in den letzten Jahren die Kinder besucht haben, wollten sie dieses Jahr schauen, wie es bei uns ist. Staunende Blicke, wohin man sah – der Gang durch unsere Fertigung hat mächtig Eindruck hinterlassen.

In der Lehrabteilung machten die kleinen Besucher Halt und stimmten mit Gedichten und Liedern die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Natürlich durfte auch in diesem Jahr eine Person nicht fehlen – der Weihnachtsmann ließ es sich trotz des Weihnachtsstresses nicht nehmen, persönlich bei uns vorbei zu schauen und den Kindern eine kleine Freude zu bereiten.

Im November 2016 übernahm die AMS Technology GmbH die Patenschaft der Gruppe "Kleine Strolche" der Kita Lindenstraße aus Limbach-Oberfrohna. Seither besteht reger Kontakt zwischen den Kindern und unserem Unternehmen. Gegenseitige Besuche zur Weihnachts- oder Osterzeit sind mittlerweile zur liebgewonnenen Tradition geworden.

30,15,0,50,2
600,600,60,0,5000,1000,25,2000
90,300,0,50,12,25,50,2,70,12,2,50,2,0,1,5000
„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS
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„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS
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„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS
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„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS
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„Kleine Strolche“ auf Weihnachtsbesuch in der AMS
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Gemeinsam mehr erreichen

Spendenaktion verzeichnet Rekord bei den eingereichten Bewerbungen

Limbach-Oberfrohna: Immer zur Weihnachtszeit unterstützen fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna gemeinnützige Projekte der Region. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft – bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG – insgesamt 5.000 Euro an sechs Projekte.

Spendenaktion geht in die nächste Runde

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna vergeben 5.000 Euro

Limbach-Oberfrohna: 2019 geht die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ bereits in die fünfte Runde. Vereine und soziale Einrichtungen können sich hierbei um eine finanzstarke Unterstützung für ihre Arbeit und Projekte bewerben. Mitmachen lohnt sich, denn insgesamt liegen 5.000 Euro im Spendentopf. Wie auch in den Vorjahren wird das Spendenprojekt von den ortsansässigen Firmen AMS Technology GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH, Delta proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG ausgerichtet.

„Es ist immer wieder toll zu sehen, wie sich die Menschen in Limbach-Oberfrohna und Umgebung mit allerhand Eigeninitiative und Engagement für ihre Mitmenschen und auch die Region einsetzen. Ohne die Vereine und sozialen Einrichtung wäre ein gesellschaftliches Leben, wie wir es kennen, nicht möglich“, meint Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG. Das ist der Grund, warum die fünf Unternehmen im Jahr 2015 die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ ins Leben gerufen haben. Das Vereinsleben und die sozialen Einrichtungen in der Stadt und der Umgebung sollen dadurch in ihrer wertvollen Arbeit unterstützt werden.

„Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt uns: Wer etwas bewegen will, kann eine ordentliche Finanzspritze gut gebrauchen“, erklärt Uwe Landmann. „Dabei waren wir immer überrascht, wie facettenreich die Bewerbungen waren, die uns erreicht haben.“ Auch wer bereits in den vorigen Jahren ein Projekt vorgestellt habe, solle sich nicht davor scheuen, sich erneut zu bewerben. „Vielleicht klappt es ja diesmal – oder man hat sogar zum zweiten Mal Glück. Alle Bewerbungen haben die gleiche Chance“, fügt er hinzu.

Worauf warten Sie noch? Egal ob Sport- oder Gartenverein, Kindergarten oder Schule, Treffpunkt für Jung oder Alt – alle können sich und ihre Arbeit ab sofort vorstellen. Die tollsten Ideen werden mit Spenden in Höhe von insgesamt 5.000 Euro belohnt. Die Bewerbung sollte ein kurzes Konzept beinhalten, welches folgende Fragen beantwortet: Was leistet der Verein oder die soziale Einrichtung? Welches konkrete Vorhaben soll mithilfe der Spende umgesetzt werden? An welche Zielgruppe richtet sich das Projekt und in welchem Zeitraum soll es abgeschlossen sein?

Bis zum 11. Oktober 2019 können die Bewerbungen unter dem Stichwort „Spende 2019“ per Post an die Delta Barth Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an presse@delta-barth.de gesendet werden. Fragen dazu beantwortet Vivien Brix unter Telefon 03722/71700.

Anschläge inkl. Leerzeichen: 2.523

 

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Mit Vollgas in die erfolgreiche Zukunft

Beruf und Bildung am Sachsenring

Unter dieser Überschrift lässt sich der 23. März 2019 bestens zusammenfassen. Denn an diesem Tag findet die Arbeitsmarktmesse „Beruf und Bildung am Sachsenring“ statt – natürlich mit dabei: Die AMS Apparate-Maschinen-Systeme Technology GmbH.

Zwischen 9 und 13 Uhr wird Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 8 bis 10 die Möglichkeit geboten, sich im besonderen Ambiente über die Karrieremöglichkeiten der Region zu informieren. Die Städte Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz, die Agentur für Arbeit Zwickau, das Verkehrssicherheitszentrum Sachsenring und die Euro Akademie Hohenstein-Ernstthal haben diese gemeinsame Aktion unter der Schirmherrschaft der Bürgermeister Lars Kluge und Thomas Hetzel ins Leben gerufen.

Ihr habt Interesse an einer erfolgreichen Zukunft? Dann besucht uns zur Messe „Beruf und Bildung am Sachsenring“. Die AMS fertigt hochwertige Behälter und Apparate aus Edelstahl, die für praktisch alle Lebensbereiche der zukünftigen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker (m/w) unerlässlich sind. Egal ob Zahnpaste, Mascara, Insulin oder der tägliche Lieblingsjoghurt – zahlreiche Produkte des Alltags werden in den Behältern aus dem Hause AMS angesetzt, gemischt, veredelt oder gezüchtet. Von der Fertigung bis zur Montage dieser Anlagen sind Azubis live dabei; Anrichten, Schweißen und Schleifen inklusive.

Wir freuen uns auf Euch!

Bilder: Rico Hinkel

intec 2019 war ein voller Erfolg

Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ zieht positive Bilanz

Nach unzähligen Stunden der Vorbereitung ist sie nun schon wieder Geschichte – die intec 2019. Auch in diesem Jahr machte die intec als Treffpunkt der Branchen Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik ihrem Namen alle Ehre. Zahlreiche Aussteller und Besucher waren gekommen, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen.

Selbstverständlich war auch das sächsische Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ vertreten. Auf einem Gemeinschaftsstand präsentierten sich die Unternehmen AMS Technology GmbH, ANTARES GmbH – industrielles Engineering, Delta Barth Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Gemeinsam realisieren die Unternehmen bereits seit 2009 Großprojekte in Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Jeder der Netzwerkpartner gilt als Spezialist auf seinem Gebiet – im Verbund stehen die Unternehmen für einzigartige Maßanfertigungen sowie Serienlösungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen.

Die intec wurde genutzt, um das 10-jährige Bestehen des Firmenverbundes zu zelebrieren. Um diesem besonderen Anlass gerecht zu werden, sorgte man für einen echten „Hingucker“: „Wir haben unsere Besucher in diesem Jahr in einer Werkhalle empfangen. Die Rückwand unseres Standes zierte ein großes Bild der GEMAG, auf dem unsere Maschinen, aber auch ein Hochregallager zu sehen waren. Dadurch hatte man das Gefühl, direkt in unseren heiligen Hallen zu stehen“, erläutert Hans-Peter Weise, Vertriebschef des Verbundes und Vorstand der GEMAG, das Konzept, welches für viel Aufmerksamkeit sorgte.

Ein besonderes Highlight war der Besuch vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer am erste Messetag. Auch dieser fühlte sich im besonderen Ambiente direkt wohl. Zudem war der Stand des Netzwerkes auch Anlaufpunkt für zahlreiche Delegationen: „Wir haben uns dem internationalen Publikum würdig dargestellt und hierbei auch sehr viel Anerkennung und Interesse von Wirtschaftsvertretern aus Polen, Russland und der Türkei erfahren“, erklärt Hans-Peter Weise. Er resümiert: „Die intec 2019 war für uns eine der besten Messen der vergangenen Jahre. Der Messezweck - Kontakte knüpfen, Kontakte pflegen und Kontakte erneuern - ist vollumfänglich erfüllt worden. Dabei werden die nächsten Wochen zeigen, ob die positiven Ansatzpunkte in Anfragen und Aufträge umzumünzen sind.“

30,15,0,50,2
600,600,60,0,5000,1000,25,2000
90,300,0,50,12,25,50,2,70,12,2,50,2,0,1,5000
Impressionen von der intec 2019
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Impressionen von der intec 2019
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Impressionen von der intec 2019
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Impressionen von der intec 2019
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Impressionen von der intec 2019
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Impressionen von der intec 2019
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Wir sind dabei: Schau rein!

Woche der offenen Unternehmen Sachsen

„Was willst du einmal werden?“ Diese Frage können Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich nicht mehr hören. Doch bei den zahlreichen Möglichkeiten an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten ist sie durchaus legitim. Wer noch keine Antwort darauf hat, kann dieser bei „Schau rein!“ ein Stück näher kommen. Denn zahlreiche Unternehmen bieten in der Woche vom 11. bis 16. März 2019 Jugendlichen die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen zu blicken.

Auch die AMS Technology GmbH ist dabei und öffnet am Freitag, den 15. März zwischen 13.00 und 14.00 Uhr sowie am Samstag, den 16. März zwischen 9.00 und 10.00 Uhr, ihre Pforten. Schülerinnen und Schüler können dann herausfinden, ob der Beruf Anlagenmechaniker/-in im Bereich Apparate- und Behälterbau zu ihnen passt und sich zu den Möglichkeiten informieren.

Was genau macht eigentlich ein Anlagenmechaniker? Welche Voraussetzungen braucht man hierfür? Fragen wie diese werden beim Rundgang durch die Werkhallen der AMS Technology GmbH ausführlich beantwortet!

Also: Reinschauen lohnt sich!

Weitere Informationen zur Anmeldung findet ihr auf www.bildungsmarkt-sachsen.de.

Kontakt:

Stephanie Reichelt

Telefon: 03722-503323
E-Mail: sreichelt@ams-systeme.de

AMS Technology ist Partner bei Das Fertigungsnetzwerk

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