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Lust auf einen spannenden Beruf?

Unternehmen des Fertigungsnetzwerks stellen sich zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“ vor: 21.01.2017, Stadthalle Limbach-Oberfrohna, Stand Nr. 6

Limbach-Oberfrohna, Hartmannsdorf: Von der ersten Ideenskizze bis zum fertigen Produkt – die in Limbach-Oberfrohna und Umgebung ansässigen Partnerunternehmen des Fertigungsnetzwerks bieten Jugendlichen zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben – dabei dreht sich alles um den Werkstoff Metall. Zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, können Interessierte in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr alles über die Ausbildungsberufe der AMS Technology GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und der ANTARES GmbH erfahren.

Die AMS Technology GmbH fertigt hochwertige Behälter und Apparate aus Edelstahl, die für praktisch alle Lebensbereiche der zukünftigen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker (m/w) unerlässlich sind. Egal ob Zahnpaste, Mascara, Insulin oder der tägliche Lieblingsjoghurt – zahlreiche Produkte des Alltags werden in den Behältern aus dem Hause AMS angesetzt, gemischt, veredelt oder gezüchtet. Von der Fertigung bis zur Montage dieser Anlagen sind Azubis live dabei; Anrichten, Schweißen und Schleifen inklusive.

Wer eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (m/w) anstrebt, ist bei der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und der ANTARES GmbH an der richtigen Stelle. Exakt nach technischen Zeichnungen und 3D-Konstruktionen werden hier Stahl, Aluminium und Edelstahl zugeschnitten, gebogen und gefräst – bis aus den Einzelteilen ein fertiges Produkt entstanden ist. Im Falle der OMEGA sind dies beispielsweise Schweißbaugruppen, welche im Maschinenbau, in der Landtechnik oder auch beim Bau von Straßenbahnen oder sogar ganzen Operationssälen Verwendung finden. Die ANTARES hingegen hat sich auf den Bau von Maschinenverkleidungen spezialisiert, welche das Bedienpersonal von 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen vor der gefährlichen Laserstrahlung schützt.

Mit einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige Produktion bringt die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH dann die Farbe ins Spiel. Als Azubi zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) lernt man alles über Industrielacke und Farben sowie die Techniken, mit denen die verschiedensten Materialien gekonnt veredelt werden.

Alle vier Unternehmen präsentieren sich am Stand Nummer 6 zur OB-Ausbildungsinitiative. Der Ausbildungsleiter der AMS, Robin Spichtinger, freut sich bereits darauf: „Wir haben hier in den vergangenen Jahren schon viele talentierte junge Leute kennengelernt und für unsere Berufe begeistert.“ Damit die Interessenten herausfinden können, ob der Job wirklich zu ihnen passt, bieten die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums an. In perfekt für die Ausbildung ausgerüsteten Lehrabteilungen werden sowohl das Handwerkszeug wie auch das Arbeiten im Team erlernt. Die Ausbildungsleiter begleiten die Azubis von den ersten Schritten im Unternehmen bis hin zu eigenverantwortlichen Projekten. Nach der Ausbildungszeit steht der Übernahme in den jeweiligen Betrieb und eine durch gezielte Weiterbildung geförderte Karriere nichts mehr im Wege.

„Die unterschiedlichen Ausbildungen dauern drei bis dreieinhalb Jahre“, erklärt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Voraussetzung ist ein Oberschulabschluss sowie ein gutes technisches Verständnis. Wichtiger als Bestnoten sind uns aber Motivation und Teamgeist und der Wunsch, sich in der Praxis zu bewähren.“

Bildunterschrift: Anlagenmechaniker (m/w) für Apparate- und Behälterbau, Konstruktionsmechaniker (m/w) oder Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) – zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, zeigen die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks am Stand Nummer 6 zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben auf.

Bilder: Rico Hinkel

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Schenken, Spenden und Begeistern

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna spenden insgesamt 3.000 Euro an Vereine und gemeinnützige Projekte unserer Stadt

Limbach-Oberfrohna: Traditionen und Historie zu einem Erlebnis machen – jedes Jahr zur Weihnachtszeit unterstützen fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna gemeinnützige Projekte aus unserer Stadt. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG insgesamt 3.000 Euro an drei gemeinnützige Projekte, welche die Geschichte unserer Region auch für zukünftige Generationen bewahren und zu neuem Leben erwecken wollen.

Im August riefen die Unternehmen Vereine und sozialen Einrichtungen dazu auf, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden drei konkrete Vorhaben ausgewählt und jeweils mit 1.000 Euro bezuschusst. Der Stadtparkförderverein e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, zum Erhalt und zur Pflege des Stadtparks in Limbach-Oberfrohna beizutragen, möchte die Spende in eine neue Sitzgruppe investieren. „Bereits seit 1894 ist der Park Zentrum kulturellen Lebens, zahlreicher Feste und der Erholung für die Einwohner der Stadt. Wir freuen uns, einen Beitrag dazu leisten zu können, dieses Kleinod auch zukünftig lebens- und liebenswert zu gestalten,“ freut sich Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

Weiterhin kann sich der Historische Feuerwehrverein Limbach e.V. über eine Geldzuwendung freuen, welche für neue, einheitliche Uniformen sowie für die Aufarbeitung der geschichtsträchtigen Technik genutzt werden soll. Der Verein wirkt unter anderem an Schauvorführungen, in Festumzügen oder bei der Erstellung von Sonderausstellungen mit und möchte, so der Vereinspressesprecher Jens Birkner, die Entwicklung des Feuerlöschwesens im 19. Jahrhundert bis in die Jetztzeit dokumentieren und direkt erlebbar machen.

Auch der Genealogiestammtisch Limbacher Land widmet sich intensiv der Heimatgeschichte. Die Kirchgemeinde Limbach-Kändler und ihr großer Schatz an Daten und Lebensgeschichten, der in Form jahrhundertealter Kirchenbücher im Pfarramt ruht, ist oft Anlaufstelle für die Familienforscher und Hobby-Historiker der Region. Doch nur durch eine Restaurierung – unter anderem mit Hilfe der Spendengemeinschaft – können die handschriftlichen Dokumente den Interessenten wieder zugänglich gemacht werden. „Unsere ältesten Kirchenbücher stammen aus dem Jahr 1564 und die Zeit hinterlässt ihre Spuren an den wertvollen Aufzeichnungen“, erklärt Pfarrer Andreas Vögler. „Wir freuen uns daher sehr über diese Spende, durch die weitere Bücher vor Tintenfraß und Bücherwurm gerettet werden können.“

Auch die Aktion „Spende statt Geschenke“ hat bereits Tradition. Schon seit mehreren Jahren verzichten die fünf beteiligten Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Als Unternehmer fühlen wir uns stark unserem Standort Limbach-Oberfrohna verbunden“, so Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG. „Daher möchten wir auch nicht, dass die Geschichte unserer Stadt verstaubt, sondern vielmehr, dass sie wieder erlebbar und Teil eines vielfältigen kulturellen Lebens wird.“

Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, und Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH, übergeben den Spendenscheck an Andrea Rößner vom Stadtparkförderverein e.V. (Mitte) für die Errichtung einer neuen Sitzgruppe im Stadtpark Limbach-Oberfrohna.
Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Jens Birkner, Pressesprecher des Historischen Feuerwehrvereins Limbach e.V. und Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG (vorn, v.l.) bei der Überreichung des Spendenschecks.
Christian Kirchner, Organisator des Genealogiestammtischs Limbacher Land und Stadtarchivar von Limbach-Oberfrohna freut sich gemeinsam mit Andreas Vögler, Pfarrer der Kirchgemeinde Limbach-Kändler, über die Spende, welche Dr. Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG (v.l.), zur Restaurierung von Kirchenbüchern überreicht.

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Qualität und Design in Serie gefertigt

Das Fertigungsnetzwerk auf der intec Leipzig: Halle 2, Stand C26

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen:
„Das Fertigungsnetzwerk“ realisiert seit 2009 Großprojekte in Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Dabei stehen die sieben sächsischen Unternehmen für einzigartige Maßanfertigungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen. Mit diesem Anspruch geht „Das Fertigungsnetzwerk“ nun in Serie. Auf der intec in Leipzig, vom 07. bis 10. März 2017, präsentiert das Firmenbündnis in Halle 2 an Stand C26 sein breites Portfolio, welches sowohl die Prototypen- und Einzelfertigung als auch die Serienfertigung umfasst.

Basis für diese kundenorientierte, vielseitige Angebotspalette sind, neben einem interdisziplinären Team von über 600 gut ausgebildeten Mitarbeitern, die im Einsatz befindlichen Spitzentechnologien in den einzelnen Bereichen. Hierzu zählen insbesondere Verfahren wie das Plasmaschneiden, Laserschweißen und -schneiden, automatisiertes Kanten und Schweißen mittels Roboteranlagen sowie die CNC-Präzisionsbearbeitung bis 10 Meter Länge, 4 Meter Breite und 3 Meter Höhe. Zur Erweiterung des technologischen Know-hows wird zukünftig auch das Wasserstrahlschneiden den Leistungsumfang ergänzen.

Im Fertigungsnetzwerk arbeiten sieben hochspezialisierte Partnerunternehmen Hand in Hand: AMS Technology GmbH, ANTARES GmbH – industrielles Engineering, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Von der Konstruktion, speziell nach Kundenwunsch, bis zur Endmontage der komplexen Baugruppen entstehen die erstklassigen Maschinen und Anlagen innerhalb des Verbundes sprichwörtlich aus einem Guss. Dank dieses Teamworks und einer effizienten Auftragsabwicklung mithilfe der ERP-Software DELECO® liefert „Das Fertigungsnetzwerk“ serienmäßig Qualität made in Germany.

Am Stand des Netzwerks wird dieses einmalige Konzept aus Full Service, Präzision und Einfallsreichtum unter Beweis gestellt. Zu den Exponaten zählt in diesem Jahr unter anderem ein Vakuumdeckel aus Edelstahl, der in der Lebensmittelindustrie Anwendung findet und mit seiner anspruchsvollen Geometrie sowie der exzellent ausgeführten 3D- und Schleifbearbeitung den höchsten Reinheitsstandards gerecht wird. Weiterhin wird das Laserschutzsystem „A-Protection“ ausgestellt. Diese modulare Laserschutzkabine kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung.

Als Beispiel für die Produktion in Serie wird ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design, welchen „Das Fertigungsnetzwerk“ in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt, vorgestellt. Hierfür wurde eigens ein Lackierverfahren entwickelt, durch welches der hitzebeständige Einkomponentenlack gleichmäßig und in optimaler Schichtdicke aufgetragen wird und so für eine makellose Oberfläche sorgt.

Laserschutzsystem A-Protection
Das modulare Laserschutzsystem „A-Protection“ kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung. Bild: Das Fertigungsnetzwerk
Heizapparat im exklusiven Design
„Das Fertigungsnetzwerk“ liefert serienmäßig Qualität made in Germany. Als Beispiel hierfür wird auf der intec ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design vorgestellt, welchen die Partnerunternehmen in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt. Bild: Jörg Riethausen

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Kinder sind unsere Zukunft

"Was möchtest du einmal werden?" Bereits die Kleinsten begeistern sich für die Welt der Berufe und sind interessiert an den vielen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten. Um Kindern einen praktischen Bezug zum Arbeitsalltag der Erwachsenen zu ermöglichen, haben die AMS Technology GmbH und die Kita Lindenstraße aus Limbach-Oberfrohna nun ein besonderes Projekt ins Leben gerufen: eine Patenschaft des Unternehmens für die Kindergartenguppe „Miniwelt“, welche derzeit 14 Kinder im Alter von 2 Jahren zählt.

„Damit wollen wir den Kids die Möglichkeit geben, hinter die sonst für Kinderaugen verschlossenen Tore eines produzierenden Unternehmens zu blicken. Bei uns können sie sehen, wie Mamas, Papas, Omas und Opas arbeiten, wie der Wirtschaftskreislauf funktioniert und was für tolle Produkte des täglichen Lebens direkt in ihrer Heimatstadt gefertigt werden“, erklärt AMS-Geschäftsführer Jens Barth. „Kurzum: Wir möchten den Kindern eine Welt zeigen, die allein in einer Kita nicht vermittelt werden kann. Meine beiden Kinder kommen immer ins Staunen, wenn sie mich auf der Arbeit besuchen – und das möchte ich auch anderen ermöglichen.“

Realisiert wird dies beispielsweise anhand von Exkursionen, welche die Kindergartengruppe in die Hallen der AMS unternimmt. Hier können die Kleinen die Mitarbeiter sowie die unterschiedlichen Abteilungen kennenlernen und den Maschinen im Einsatz zuschauen. Ob Behälter, in denen ihr Lieblingsjoghurt gemacht wird, Mamas Creme angerührt oder die Zahnpasta mit Erdbeergeschmack gemischt wird – an kindgerechten Beispielen lernen die Kids darüber hinaus mehr über die Produkte, welche die AMS herstellt. Weiterhin sollen besonders die Auszubildende in das Projekt eingebunden werden und kleine Lehrstücke für den Kindergarten fertigen.

Im Gegenzug möchte die Kita-Gruppe „Miniwelt“ den Mitarbeitern der AMS zu Weihnachten, Ostern oder anderen Anlässen mit selbstgebastelten Geschenken, einstudierten Liedern oder kleinen Theaterstücken eine Freude bereiten.

„Wir würden uns freuen, wenn zwischen den Kindern, den Erzieherinnen und Erziehen, den Eltern und uns als Unternehmen so eine echte Freundschaft entstehen, die uns alle über Jahre verbindet“, wünscht sich Jens Barth.

Fertigungsnetzwerk bereit für Industrie 4.0

Anderen einen Schritt voraus: Unternehmen des sächsischen Firmenverbundes und Technologiepartner envia TEL setzen mit Breitbandausbau in der Region neue Maßstäbe

Limbach-Oberfrohna/Gelenau/Hartmannsdorf/Mülsen/Markkleeberg: Das sächsische Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ ergreift die Initiative und treibt die Breitbandanbindung in Westsachsen voran. Seit dem 04.11.2016 verfügen alle sieben Partnerunternehmen über Internet und Standortvernetzungen mit Spitzengeschwindigkeit. Partner ist der regionale Telekommunikationsdienstleister envia TEL.

In Limbach-Oberfrohna profitieren nun die Firmen AMS Technology GmbH, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG von der schnellen Glasfaseranbindung. Auch die in Gelenau angesiedelte GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, die in Hartmannsdorf beheimatete Antares GmbH sowie die Schwalbe Metallbau GmbH mit Sitz in Mülsen sind für die Zukunft gerüstet.

Die Unternehmen können nun Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde übertragen. Bei Bedarf kann die Bandbreite auf bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erhöht werden. Für die Anbindungen hat envia TEL insgesamt rund 1,6 Kilometer Glasfaserkabel verlegt.

„Der Breitbandanschluss bedeutet für uns und die gesamte Region wirtschaftliche Weiterentwicklung sowie Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit“, sagt die Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH, Annett Barth. „Vor allem im ländlichen Raum fehlen oft leistungsfähige Kommunikationsnetze. Wir haben deshalb selbst die Initiative ergriffen und den Netzausbau mit eigenen Ressourcen voran getrieben.“ Auf den Netzausbau aus öffentlichen Mitteln wollten und konnten die Partnerfirmen des Fertigungsnetzwerkes nicht länger warten und gingen in die Offensive.

„Vernetzung und ein schneller Informations- und Datenfluss gehören zu den entscheidenden Standort- und Wettbewerbsfaktoren für Industrie und Gewerbe. Nur ein Glasfaseranschluss bietet die Leistungsfähigkeit, um heutige und künftige Telekommunikationsdienste optimal nutzen zu können“, erläutert Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer.

Ingolf Baum, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG, sieht dies ähnlich: „Die allgegenwärtige Diskussion über die Industrie 4.0 verdeutlicht eines: Die Abläufe in Produktion und Handel sind von zunehmender Vernetzung geprägt. Eine leistungsfähige IT-Infrastruktur beruhend auf schnellen Datenverbindungen ist die Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit produzierender Unternehmen.“

envia TEL macht sich für den Breitbandausbau in Mitteldeutschland stark. Ende 2015 hat der enviaM-Telekommunikationsdienstleister die Breitbandinitiative in Mitteldeutschland gestartet. Bis 2018 plant das Unternehmen, rund 200 Gewerbestandorte im Süden Brandenburgs und Sachsen-Anhalts sowie in Sachsen an sein Glasfasernetz anzuschließen. In den vergangenen Jahren hat envia TEL rund 80 Gewerbegebiete in Mitteldeutschland an sein Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden.

„Die envia TEL hat sich als zuverlässiger, flexibler und in puncto Preis-Leistung ausgezeichneter Partner erwiesen“, lobt Annett Barth. „Mit unserem neuen Breitbandanschluss sind uns in Bezug auf Datenmengen und Übertragungsgeschwindigkeiten auf Jahre keine Grenzen mehr gesetzt – für Unternehmen heute ein Muss“.

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Internet mit Spitzengeschwindigkeit: Glasfaseranschlüsse bilden beim sächsischen Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ die Basis für die Telekommunikationsanforderungen der nächsten Jahrzehnte. Bild: envia TEL GmbH, Michael Setzpfand
Mit dem Breitbandanschluss investieren die Unternehmen des sächsischen Firmenbündnisses „Das Fertigungsnetzwerk“ in die eigene wirtschaftliche Weiterentwicklung und gleichzeitig in die digitale Infrastruktur der Region. Bild: Das Fertigungsnetzwerk

Schenken, Spenden und Begeistern

Fünf ortsansässige Unternehmen machen sich erneut stark für Limbach-Oberfrohna

Limbach-Oberfrohna: Getreu dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ spenden die Unternehmen AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG jedes Jahr 3.000 Euro für einen guten Zweck und zeigen damit Engagement für ihre Region. Inzwischen eine echte Tradition geworden, geht die Spendenaktion nun in die nächste Runde.

Schon seit mehreren Jahren verzichten die Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Alle beteiligten Unternehmen sind sehr stark mit ihrem Standort Limbach-Oberfrohna verbunden. Viele unserer Mitarbeiter und deren Familien leben hier und in der näheren Umgebung. Daher möchten wir gern soziale Projekte, die das Leben in unserer Region bereichern und zu etwas Besonderem machen, unterstützen“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

Auch in diesem Jahr sollen alle Vereine und Institutionen die Chance bekommen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die besten Konzepte werden mit Spenden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro belohnt. „Im Zuge der zurückliegenden Spendenaktionen haben wir erlebt, wie viele fabelhafte, ideenreiche Einrichtungen es in unserer Stadt gibt,“ schildert Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Leider sind nicht alle diese Projekte in der öffentlichen Wahrnehmung präsent, sodass diese Ideen oft an den finanziellen Möglichkeiten scheitern – genau das wollen wir ändern.“

Auf maximal drei A4-Seiten soll ein Konzept mit Vorstellung der sozialen Einrichtung beziehungsweise des Vereins, einer Beschreibung des konkreten Vorhabens, welches mit der Spende realisiert werden soll, der Zielgruppe sowie der Zeitrahmen der Umsetzung dargelegt werden. Bis zum 04. November 2016 können die Bewerbungen unter dem Stichwort „Spende 2016“ per Post an die DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an presse@delta-barth.de gesandt werden. Fragen dazu beantwortet Steffi Dachrodt unter Telefon 03722/71700.

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Wasser Marsch!

Jugendfeuerwehren Pleißa und Kändler führen Löschübung bei der AMS Technology GmbH durch

Limbach-Oberfrohna: Einmal im Jahr veranstaltet die Jugendfeuerwehr Pleißa für ihre Mitglieder ein besonderes Wochenende. Nun war es wieder so weit. Vom 19. bis zum 21. August 2016 konnten die Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 16 Jahren in den Alltag einer Berufsfeuerwehr hineinschnuppern und gemeinsam viel erleben. Einer der Höhepunkte: Die große Löschübung auf dem Firmengelände der AMS Technology GmbH.

Mit viel Engagement organisiert die Freiwillige Feuerwehr Pleißa für ihre Nachwuchstalente jährlich den Berufsfeuerwehrtag. Hierbei verbringen die jungen Feuerwehrleute ein ganzes Wochenende gemeinsam und können unter Beweis stellen, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben. „In diesem Jahr hatten wir mit 15 Teilnehmern einen so großen Zuspruch, dass die Kinder und Jugendlichen sogar auf dem Gelände der Feuerwehr Pleißa zelten mussten – unser Gemeinschaftsraum im Gerätehaus ist einfach zu klein geworden“, berichtet der stellvertretende Ortswehrleiter Marcel Philipp.

Auf dem Programm standen ein Ausflug in das Sonnenbad Rußdorf, zahlreiche Spiele und Stockbrot essen am Lagerfeuer. Daneben inszenierten die „großen“ Feuerwehrleute zahlreiche Einsätze, in denen sich der Feuerwehrnachwuchs bewähren musste. So galt es bei einer Nachtwanderung eine vermisste Person zu bergen und auf dem Reiterhof Günther Pferde sicher aus einem vermeintlich brennenden Stall zu führen.

Zum Höhepunkt, der großen Löschübung am Samstag, kamen dann noch einige Kinder der Jugendfeuerwehr Kändler sowie die Freiwillige Feuerwehr Oberfrohna mit ihrem Großtanker hinzu. Das Löschen eines Fabrikgebäudes sollte geübt werden – die AMS Technology GmbH stellte hierfür ihr Firmengelände zur Verfügung. „Unser Unternehmen ist regional sehr verwurzelt. Deshalb unterstützen wir gern die Arbeit der ortsansässigen Vereine“, erklärt Jens Barth, Geschäftsführer der AMS. „Als Ausbildungsbetrieb erleben wir täglich, wie wichtig es ist, dass die jungen Leute lernen, im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Genau das vermittelt die Jugendfeuerwehr – eine tolle Sache.“ Die Übung war ein voller Erfolg: In kürzester Zeit waren die acht Trupps am Einsatzort und bereit zum Löschangriff. Das Feuerwehrwochenende im nächsten Jahr wird schon mit Spannung erwartet.

Die AMS Technology GmbH stellte ihr Firmengelände für eine Löschübung der Jugendfeuerwehren von Pleißa und Kändler zur Verfügung.
Bilder: AMS Technology GmbH

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Immer eine Idee voraus

Das Fertigungsnetzwerk baut seinen Wettbewerbsvorsprung weiter aus – Neuer Partner im sächsischen Firmenbündnis ist die Schwalbe Metallbau GmbH

Im Fertigungsnetzwerk bündeln nunmehr sieben hochspezialisierte Unternehmen ihr Know-how zu einer überlegenen Dienstleistung. Seit 2009 realisiert das sächsische Firmenbündnis komplexe In dustrieprojekte aus den Bereichen Maschinenbau, Landtechnik, Schienen- und Sonderfahrzeugbau, Medizintechnik, Apparatebau und Laserschutz. Mit der Schwalbe Metallbau GmbH komplettiert nun ein weiterer, starker Partner das Team.

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Fertigungsnetzwerk punktet bei Chemnitzer Firmencup

Beim Firmencup im Chemnitzer Stadion am Neubauernweg ging in diesem Jahr auch die Fußballmannschaft des Fertigungsnetzwerks an den Start. Das Team, bestehend aus Spielern der OMEGA Blechbearbeitung AG, der AMS Technology GmbH und der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, wurde von Bernd Winkler, dem Ausbildungsleiter der OMEGA, ins Turnier geführt.

Team Chemnitzer Firmencup 2016
Mannschaftsleiter Bernd Winkler (re.) vereint Spieler der Firmen OMEGA Blechbearbeitung AG, AMS Technology GmbH und Limbacher Oberflächenveredelung GmbH zu einem Team.

Auf dem Platz, auf dem sonst der Nachwuchs des Chemnitzer FC trainiert, spielten am 11. Juni 2016 insgesamt 32 Mannschaften um den Sieg im Chemnitzer Firmencup. Jeweils sechs Feldspieler und ein Torwart bildeten dabei ein Team. In drei packenden Matches zu je zwölf Minuten erkämpfte sich die Auswahl des Fertigungsnetzwerks den Einzug ins Achtelfinale und erreichte damit ihr selbstgestecktes Ziel. Möglich machten dies der lupenreine Hattrick von Enrico Köthe sowie zwei weitere Tore von Stürmer Leonardo Gioia.

Als nächster Gegner wartete nun mit Niles Simmons einer der Turnierfavoriten, der nach einem spannungsgeladenen Derby mit 0:2 als Sieger aus der Begegnung hervorging. Das Team von Niles wurde später erst im Finale von der Mannschaft Arnold Elektronik bezwungen.

Aber auch die Auswahl des Fertigungsnetzwerks hat viel für sich gewonnen: „Das Turnier hat allen großen Spaß gemacht und wir konnten zeigen, dass wir echte Teamspieler sind“, erklärt Trainer Bernd Winkler sichtlich stolz auf seine Mannschaft. Im nächsten Jahr will das Fertigungsnetzwerk erneut angreifen – es wird schon fleißig trainiert.

AMS Technology ist Partner bei Das Fertigungsnetzwerk