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Privatwirtschaft treibt Netzausbau voran

Unternehmen des Fertigungsnetzwerks finanzieren Breitbandanschluss aus eigenen Mitteln – Partner für die technische Umsetzung ist envia TEL

Limbach-Oberfrohna/Gelenau/Hartmannsdorf/Mülsen/Markkleeberg: Das sächsische Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ forciert den Anschluss seiner sieben Partnerunternehmen an das Breitbandnetz. Seit dem 2. Mai 2016 verfügen bereits die Software- und IT-Spezialisten der DELTA BARTH Unternehmensgruppe sowie die OMEGA Blechbearbeitung AG und die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH über das Internet mit Spitzengeschwindigkeit. Die Finanzierung stemmt das Netzwerk dabei komplett aus eigenen Mitteln. Partner für die technische Umsetzung ist der Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber envia TEL.

„Mit dem Breitbandanschluss investieren wir in die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Unternehmen und gleichzeitig in die digitale Infrastruktur unserer Stadt und unserer Region“, sagt die Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Annett Barth.

„Glasfaseranschlüsse bilden die Basis für die Telekommunikationsanforderungen der nächsten Jahrzehnte. Sie sind einer der entscheidenden Standort- und Wettbewerbsfaktoren für Industrie und Gewerbe“, erläutert Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer. Vor allem in ländlichen Regionen fehlen oft leistungsfähige Kommunikationsnetze. Als regionaler Telekommunikationsdienstleister treibt envia TEL den Breitbandausbau in Mitteldeutschland voran. In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen rund 350 Firmen in über 30 Gewerbestandorten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen und plant in den nächsten Jahren rund 200 weitere Standorte anzuschließen.

Schritt für Schritt sollen so auch alle Partner des Fertigungsnetzwerks mit dem leistungsstarken Glasfaseranschluss versorgt werden. Im Juli erfolgt der Anschluss der Antares GmbH in Hartmannsdorf und der AMS Technology GmbH im Gewerbegebiet Süd in Limbach-Oberfrohna. Bis September werden auch die Schwalbe Metallbau GmbH mit Sitz in Mülsen bei Zwickau sowie die GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG an das Breitbandnetz von envia TEL angeschlossen.

„In Zeiten digitaler Geschäftsabläufe und zunehmender Vernetzung von Produktion und Warenwirtschaft ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur beruhend auf schnellen Datenverbindungen eine Grundvoraussetzung für Konkurrenzfähigkeit und Wachstum“, erklärt Ingolf Baum, Prokurist bei der OMEGA Blechbearbeitung AG. Auf den Netzausbau aus öffentlichen Mitteln wollten und konnten die Unternehmen des Fertigungsnetzwerkes daher nicht länger warten und gingen in die Offensive.

„Die envia TEL hat sich als zuverlässiger, flexibler und in puncto Preis-Leistung ausgezeichneter Partner erwiesen“, berichtet Annett Barth, über die technische Umsetzung des Projekts. Die Frage, mit welchem Netzbetreiber die Umstellung auf den Glasfaseranschluss realisiert werden sollte, entschied sich zwischen zwei namhaften Anbietern. Die envia TEL überzeugte dabei vor allem durch ihre technologische Lösung, welche dank Steigerungsraten bis in den Gigabit-Bereich zukunftsfähig ist und bleibt. „Mit unserem neuen Breitbandanschluss sind uns in Bezug auf Datenmengen und Übertragungsgeschwindigkeiten auf Jahre keine Grenzen mehr gesetzt – für Unternehmen heute ein Muss“, resümiert Annett Barth weiter.

Glasfaserausbau
Internet mit Spitzengeschwindigkeit: Glasfaseranschlüsse bilden beim sächsischen Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ die Basis für die Telekommunikationsanforderungen der nächsten Jahrzehnte.
© envia TEL GmbH, Michael Setzpfand
Glasfaserausbau Delta Barth
Mit dem Breitbandanschluss investieren die Unternehmen des sächsischen Firmenbündnisses „Das Fertigungsnetzwerk“ in die eigene wirtschaftliche Weiterentwicklung und gleichzeitig in die digitale Infrastruktur der Region.
© Das Fertigungsnetzwerk

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Schweißautomation setzt neue Standard

Gestellte Anforderungen besser lösen als der Wettbewerb

Gestellte Anforderungen besser lösen als der Wettbewerb - nach diesem Credo perfektioniert die AMS Technology GmbH stetig ihre Prozesse. Steigende Auftragsvolumen und immer komplexere Produkte motivierten die Behälter- und Apparatebauer aus Limbach-Oberfrohna zu umfangreichen Neustrukturierungen und Erweiterungen in den Bereichen Qualitätssicherung, Produktionsleitung und Fertigungsorganisation. Mit der Inbetriebnahme einer hochmodernen Schweißautomation wurde nun ein neuer Meilenstein erreicht.

Seit Anfang April perfektioniert die neue Anlage durch eine intelligente Kombination aus bewährten Schweißverfahren und ausgereifter Bedien- und Steuerungstechnik die Abläufe der Fertigung. „Ab jetzt sind wir in der Lage, Behälterlängs- und Rundnähte, Behälterflanschverbindungen sowie Ringe und Halbrohrschlangen für unser gesamtes Produktspektrum automatisiert zu schweißen“, erklärt Geschäftsführer Jens Barth. „Dazu stehen uns nun fünf verschiedene Schweißverfahren zusammen mit einigen ganz besonderen technischen Finessen zur Verfügung“, so Jens Barth weiter. Zusätzlich zu dem in der AMS bereits bewährten 3D-Plasmaschneidroboter macht das Unternehmen so einen weiteren technologischen Schritt nach vorn.

Nun beginnt das Team der AMS mit der Qualifizierung der Schweißprozesse, um die Maschine künftig auch zur Bearbeitung von sicherheitsrelevanten Druckgeräten einsetzen zu dürfen.

Aber das ist noch nicht alles – das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern und wird wieder ein Novum im Behälterbau....

Schweißautomation der AMS
Schweißautomation der AMS
Schweißautomation der AMS

Neues aus dem Fertigungsnetzwerk

Sechs kommen durch die ganze Welt – sieben noch viel weiter: Das Fertigungsnetzwerk reist mit neuem Partnerunternehmen und dem patentierten Laserschutzsystem „A-Protection“ zur Hannover Messe

Reibungslose Umsetzung – in perfekter Synergie! Nach diesem Leitspruch realisiert Das Fertigungsnetzwerk seit 2009 Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonder- fahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparate- bau – und das weltweit. Auf der diesjährigen Hannover Messe stellt das sächsische Firmenbündnis nun seinen neuen, und damit siebenten, Partner vor: die Schwalbe Metallbau GmbH.

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Das Fertigungsnetzwerk wächst über sich hinaus

Sächsisches Firmenbündnis reist mit neuem Netzwerkpartner und patentiertem Laserschutzsystem zur Hannover Messe

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen:
„Das Fertigungsnetzwerk“ stellt auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 den neuen Partner im sächsischen Firmenbündnis vor: die Schwalbe Metallbau GmbH. Am Netzwerkstand F24/2, (6) in Halle 4 werden außerdem Marktneuheiten wie das patentierte Laserschutzsystem „A-Protection“ sowie langjährige Erfolgsgeschichten der nunmehr sieben Partnerunternehmen vorgestellt. Ein Beispiel: die Auslieferung der 500. Rumpfmaschine gefertigt in echtem Teamwork.

Seit September 2015 ist die Schwalbe Metallbau GmbH aus Mülsen neuer, starker Partner im Fertigungsnetzwerk. Das 80 Mitarbeiter zählende Unternehmen steht für Erstklassigkeit in Stahl- und Maschinenbau. In Serienfertigung werden hier bis 10 Tonnen, in Einzelfertigung sogar über 10 Tonnen Werkstückgewicht zugeschnitten, gebogen, geschweißt, lackiert und montiert. „Damit sind wir in der Lage, das Portfolio des Netzwerks in den Bereichen Blechbearbeitung und Stahlbaukonstruktionen zu erweitern und zugleich die Leistungskapazität des Verbundes im Maschinen- und Anlagenbau weiter auszubauen“, erklärt Marko Seidler, Geschäftsführer der Schwalbe Metallbau GmbH.

Marktneuheit: das Laserschutzsystem „A-Protection“ erreicht Serienreife

Ein Beispiel für Ideenreichtum und echtes Teamwork „made in Saxony“ ist das modulare Laserschutzsystem „A-Protection“, welches zur Hannover Messe erstmals in Serienreife präsentiert wird. Die Laserschutzwand aus hochwertigen Materialien und widerstandsfähigem Konstruktionsaufbau gewährleistet höchsten Schutz vor gefährlichen Strahlen. Durch Aneinanderreihung können die einzelnen Wandelemente zu einer leistungsstarken Laserschutzkabine kombiniert werden. Dabei kapselt die Kabine den Arbeitsraum ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz im Umgang mit modernen 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen. Selbst hochbrillante Laser mit bis zu 10 kW Leistung können diesen Laserschutz nicht durchdringen. Verirrte Laserstrahlen, hervorgerufen von Streuung oder direkter Reflexion, stellen so kein Risiko mehr für die Gesundheit des Bedienpersonals dar. Der Clou dieser Lösung ist, dass die Wand nicht beschädigt wird und die Maschine stets ungehindert weiterarbeiten kann.

Das Laserschutzsystem „A-Protection“ ist eine patentierte Neuheit des Netzwerkpartners ANTARES GmbH. „Nur mit dem Background des Fertigungsnetzwerkes können wir die bereits zahlreich vorhandenen Interessenten, vorrangig aus dem Bereich Automotive, langfristig, reibungslos und termingerecht bedienen“, erklärt Jörg Bergelt, Geschäftsführer der ANTARES GmbH. Jeder Schritt in der Fertigung des Laserschutzsystems wird innerhalb des Fertigungsnetzwerks realisiert – von der Konstruktion über die Fertigung und Beschichtung bis zur Montage der Anlagen.

Jubiläum: 500. Rumpfmaschine verlässt Werkhallen der GEMAG

Wie erfolgreich Das Fertigungsnetzwerk seine Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau realisiert, zeigt folgendes Jubiläum: Im Januar 2016 verließ die 500. Rumpfmaschine die Werkhallen der Gelenauer Maschinenbau AG. „500 derart komplexe Maschinen in knapp fünf Jahren sind eine Hausnummer, denn der Seriencharakter im deutschen Maschinenbau ist rückläufig“, so GEMAG-Vorstand Hans-Peter Weise. Der weitere Ausbau des Geschäftsfeldes Maschinenbaukomponenten – insbesondere Maschinenbodies, Rumpf- oder Grundmaschinen sowie Werkzeugmagazine – ist nur in der starken Gemeinschaft des Fertigungsnetzwerks möglich. Hier werden Know-how und Kapazitäten für die dabei benötigten Stahlkonstruktionen, Blechteile, -abdeckungen und komplette Umhausungen, Beschichtungen nach Kundenvorschriften sowie Edelstahlkomponenten effizient und termingenau durch die Netzwerkpartner zur Verfügung gestellt.

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Teamwork „made in Saxony“
Die 500. Rumpfmaschine verließ im Januar 2016 die Werkhallen der Gelenauer Maschinenbau AG.

Bilder: Wolfgang Schmidt

Wir sind dabei: Schau rein!

Woche der offenen Unternehmen Sachsen

„Was willst du einmal werden?“ Diese Frage lauert für junge Leute förmlich hinter jeder Ecke. Und die Antwort darauf fällt oft schwer – schließlich gibt es tausend Möglichkeiten. Schau rein! gibt Schülerinnen und Schülern eine Woche lang die Chance, ihrem Traum-Job ein Stück näher zu kommen.

Auch die AMS Technology GmbH ist dabei und öffnet am Freitag, dem 11. März, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, und am Samstag, dem 12. März, zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, ihre Pforten. Schülerinnen und Schüler haben dann die Gelegenheit, den Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers (m/w) für Apparate- und Behälterbau unter die Lupe zu nehmen.

Was genau macht eigentlich ein Anlagenmechaniker? Wie läuft die Ausbildung ab und welche Voraussetzungen braucht man hierfür? Fragen wie diese werden beim Rundgang durch die Werkhallen der AMS ausführlich beantwortet! Weiterhin steht ein Besuch der firmeneigenen Ausbildungsabteilung und ein Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten, welche das Unternehmen seinen Azubis und Mitarbeitern bietet, auf dem Programm.

Weitere Informationen zur Anmeldung: Schau rein!

Werde Anlagenmechaniker/ -in bei AMS.

Kontakt:

Stephanie Reichelt
Telefon: +49 (0) 3722 50 33 - 23
E-mail: sreichelt@ams-systeme.de

Wachstum auf dem asiatischen Markt

AMS Technology GmbH startet Kooperation in Bangladesch

Limbach-Oberfrohna: Hochwertige Behälter und Apparate aus Edelstahl – dafür steht die AMS Technology GmbH. Und diese Qualitätsarbeit aus Sachsen wird weltweit geschätzt. Vor allem in Asien konnte das Unternehmen in den letzten Jahren steigende Absatzzahlen für sich verzeichnen. Um diesen Geschäftszweig weiter zu stärken, schloss die AMS nun eine Partnerschaft in Bangladesch.

Auch bei der Fertigung der Produktlinien für den asiatischen Markt stehen hohe Qualitätsstandards an erster Stelle. Zu Trainingszwecken werden deshalb sieben Mitarbeiter des Kooperationspartners nach Deutschland kommen. Zehn Wochen lang geben die Spezialisten der AMS ihre Erfahrungen und ihr Know-how im Bereich der Edelstahlverarbeitung weiter. Sie schulen die Gäste aus Bangladesch in speziellen Techniken der Oberflächenbearbeitung, des Schleifens und des Schweißens. Aber auch von dem weit gereisten Besuch gibt es sicher einiges zu lernen.

Blitzblanke Fußballschuhe

AMS Technology GmbH spendet individuellen Edelstahlwaschbehälter an Mühlauer Fußballverein

Limbach-Oberfrohna. Die Edelstahlbehälter und Apparate der AMS Technology GmbH sind in Produktionsstätten der verschiedensten Branchen auf der ganzen Welt im Einsatz. Seit November 2015 ist nun auch auf dem Fußballplatz in Mühlau ein Produkt aus dem Hause AMS zu finden. Das Limbacher Unternehmen fertigte für den MFV 1912 e.V. eine Edelstahlwanne zur Reinigung der zahlreichen Fußballschuhe.

Der Mühlauer Verein verbindet Fußballer jeden Alters und ist mit seinen Teams in der Kreisliga aktiv. „Bei uns spielen und trainieren drei Herren- und drei Jugendmannschaften – da kommt schon Einiges an Schuhwerk zusammen“, so die Vereinsführung des MFV. Etwa 70 Paare sind somit regelmäßig zu putzen. Deshalb wuchs der Plan, im Rahmen der diesjährigen Baumaßnahmen am Sportplatz, auch eine neue Waschstation zu errichten. Als der Verein zur Realisierung des Vorhabens an die Firma AMS herantrat, entschloss sich Geschäftsführer Jens Barth kurzerhand, die Edelstahlwanne zu schenken: „Der MFV 1912 ist ein echter Traditionsverein, der sich besonders um die Nachwuchsförderung verdient gemacht hat. Es ist uns eine Freude, diese tolle Arbeit unterstützen zu können“, so Jens Barth.

Auch die Nachwuchstalente der AMS konnten hierbei Teamgeist beweisen, denn der Waschbehälter wurde in der Lehrabteilung des Unternehmens von den Auszubildenden hergestellt. Ein Projekt aus dem regionalen Vereinsleben ist für die Lehrlinge natürlich immer ein besonderer Ansporn, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

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Edelstahlwaschbehälter zum Säubern der Fußballschuhe.
Der Mühlauer Fußballverein freut sich über die neue Waschstation.

Mögliche Bildunterschrift:

Die neue Waschstation für die Fußballschuhe des Mühlauer FV 1912 ist ein individuell gefertigter Edelstahlbehälter der AMS Technology GmbH.

Bilder: FV 1912 e.V.

Gemeinsam mehr erreichen

Limbacher Unternehmen spenden für den guten Zweck

Limbach-Oberfrohna. Tierisches Engagement und Sportgeist für Kinder beweisen auch in diesem Jahr fünf Limbacher Unternehmen und unterstützen mit insgesamt 3.000 Euro unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ verschiedene ortsansässige Vereine. Nach dem Aufruf der Spendengemeinschaft AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und OMEGA Blechbearbeitung AG zur Vorstellung von konkreten Projektvorhaben wurden nun unter zwölf Einsendungen drei ausgewählt.

Altersgerechte Freizeit- und Lernangebote in Limbach-Oberfrohna zu erweitern und auszubauen, daran liegt den Vorständen und Geschäftsführern der Limbacher Unternehmen sehr viel. „Schließlich beschäftigen wir eine große Anzahl von Mitarbeitern aus Limbach-Oberfrohna und Umgebung. Es ist uns wichtig, dass in unserer Stadt auch für die Kinder vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung angeboten werden. Jedoch allein ist manches Vorhaben einfach nicht zu stemmen“, erklärt Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung AG, die Auswahl der Vereine, welche sich dieses Jahr über Spendengelder freuen dürfen. Die Erweiterung der Tierparkschule vom Tierparkförderverein e.V. sowie die Projekte „Sport für Vorschulkinder“ des TuS Falke Rußdorf e.V. und „Bambini-Badminton“ der Sportgemeinschaft Bräunsdorf e.V.werden durch die Spendengemeinschaft mit je 1.000 Euro bezuschusst. Es ist für die Limbacher Firmen nun schon zur Tradition geworden, gemeinsam durch die Aktion „Spende statt Geschenke“ regionale Vereine und soziale Einrichtungen zu unterstützen, statt Präsente an Geschäftspartner und Kunden zu versenden.

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Erweiterung der Tierparkschule
Sport für Vorschulkinder
Bambini-Badminton

Mögliche Bildunterschrift:

(1) Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, übergibt Spendenscheck an Prof. Dr. Klaus Eulenberger, Vorsitzender des Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna e.V., für die Erweiterung der Tierparkschule.

(2) Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH, bei der Spendenübergabe für das Projekt „Sport für Vorschulkinder“ des TuS Falke Rußdorf e.V.

(3) Die Sportgemeinschaft Bräunsdorf freut sich über die Unterstützung der fünf Limbacher Unternehmen bei dem Projekt „Bambini-Badminton“.

Bilder: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

Enormer Messeerfolg auf ACHEMA

AMS Technology GmbH glänzt mit Edelstahlapparaten

Limbach-Oberfrohna. Am Freitag, 19. Juni 2015 kehrte das Messeteam der AMS Technology GmbH von der ACHEMA aus Frankfurt zurück. „Die vorherige Veranstaltung vor drei Jahren brachte uns schon großen Zuspruch. Doch dieses Jahr hat uns die Interessentenflut schlicht überwältigt“, freut sich Jens Barth, Geschäftsführer der AMS über die hervorragende Messeresonanz.

Für die AMS ist die ACHEMA die absolute Leitmesse, um ihre Behälter und Apparate aus Edelstahl vorzustellen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir der Messeteilnahme folgend viele Aufträge realisieren werden“, resümiert Sigfrid Frenzel, Betriebsleiter bei der AMS. Als Partner beim Fertigungsnetzwerk, einem sächsischen Firmenbündnis, ist das 91 Mann starke Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna auch für komplexe Projekte gerüstet.

AMS Technology ist Partner bei Das Fertigungsnetzwerk