Pressemitteilungen, aktuelle Meldungen, Messetermine - AMS Technology

Netzwerktag 2017 war voller Erfolg

Das Fertigungsnetzwerk etabliert neues Kunden-Event

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen: Am 16. Juni 2017 veranstaltete das sächsische Firmenbündnis Das Fertigungsnetzwerk erstmals einen Netzwerktag. Zu diesem Kunden-Event waren über 30 Geschäftspartner aus Deutschland sowie dem europäischen und internationalen Ausland nach Limbach-Oberfrohna gekommen. „Die Veranstaltung bot unseren Gästen eine breite Plattform, um fachliche Impulse der unterschiedlichsten Branchen auszutauschen und Fertigungstechnologien des neuesten Standards kennenzulernen“, resümiert Hans-Peter Weise, Sprecher des Fertigungsnetzwerks.

Das Fertigungsnetzwerk realisiert seit 2009 Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Zum Verbund zählen die sieben mittelständischen Unternehmen AMS Technology GmbH, Antares GmbH – industrielles Engineering, Delta Barth Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Jeder der Netzwerkpartner steht dabei für einzigartige Maßanfertigungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen.

Über 30 Geschäftspartner aus Deutschland sowie dem europäischen und internationalen Ausland waren zum Netzwerktag nach Limbach-Oberfrohna gekommen. Bei der Besichtigung der Produktionsstätten der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfohna AG stand vor allem der hohe Automatisierungsgrad im Vordergrund.

Auf dem Netzwerktag stellte jedes Partnerunternehmen zunächst die Besonderheiten seiner Branche, eingesetzte Verfahren sowie Neuheiten innerhalb ihrer Maschinenparks vor. Die Kulisse für das Event bildeten die Firmen OMEGA und LOV. Bei einem Rundgang durch die Produktionsstätten der beiden Unternehmen stand vor allem die Fertigung mit hohem Automatisierungsgrad im Vordergrund. Eine 3D-Laserschneid- und Schweißanlage sowie eine automatische Biegemaschine mit Zuführroboter sind nur zwei Beispiele hierfür. Zudem bot der Netzwerktag den Gästen die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch. Diskussionen über aktuelle Trends, technische Innovationen und zukünftige Marktchancen bestimmten den Tag. Den Abschluss bildete eine kleine Oldtimershow mit Motorrädern und Automobilen aus fünf Jahrzehnten. Höhepunkt hierbei war die Testfahrt in einem 1967 gebauten Trabant P 601 A Kübel. Aufgrund der positiven Resonanz soll der Netzwerktag nun als jährlich stattfindende Hausmesse für die Kunden des Fertigungsnetzwerks etabliert werden.

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Bild: Das Fertigungsnetzwerk

Straßenfest der Behindertenhilfe in der Kindertagesstätte Lindenstraße in Oberfrohna

– AMS Technology GmbH überreicht Sachspende für Tombola

Mit einem großen Fest wird am Samstag, dem 20. Mai 2017, ab 10:00 Uhr das diesjährige Straßenfest der Behindertenhilfe in der Kita Lindenstraße in Oberfrohna gefeiert. Zu diesem besonderen Ereignis unterstützt die AMS Technology GmbH, im Rahmen ihrer Firmenpatenschaft, die Kita mit einem selbst hergestellten Feuerkorb und einem Vogelhaus für die Tombola.

Die Auszubildenden zum Anlagenmechaniker für Behälter- und Apparatebau fertigten diese Unikate eigens für diesen Tag an.
Das gesamte AMS-Team freut sich, mit diesem besonderen Geschenk „Made in Limbach-Oberfrohna“ zum Gelingen des Festes beitragen zu können und wünscht allen Kindern, Eltern, Erziehern und Besuchern viel Spaß!

Der Osterhase war da!

Eine Patenschaft der besonderen Art verbindet die AMS Technology GmbH und die Gruppe „Miniwelt“ der KITA „Lindenstraße“ aus Limbach-Oberfrohna seit November 2016.

Den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung des Behälter- und Apparatebauers war es daher anlässlich des Osterfestes ein ganz besonderes Anliegen, für ihre Patenkinder und deren Spielgefährten eine Überraschung zu organisieren. So spendierte die AMS für die gesamte Tagesstätte die Aufführung des Märchens „Rumpelstilzchen“ durch das Puppentheater „Grabowski“. Die Künstler setzen bei ihren Aufführungen noch auf traditionelle Marionettenpuppen aus Holz und verzaubern damit die kleinen wie die großen Zuschauer.

Auf die 14 Kinder der „Miniwelt“ wartete zudem noch ein weiteres Präsent: In den Osternestern durfte es dabei neben kleinen Spielsachen und Büchern natürlich auch nicht an Süßigkeiten fehlen. „Uns ist wichtig, die Einrichtung nicht nur materiell durch Geld- oder Sachspenden zu unterstützen. Vielmehr möchten wir die persönliche Beziehung und soziale Bindung zu der Einrichtung fördern. Dies begünstigen insbesondere derartige Veranstaltungen“, zeigt sich Jens Barth, Geschäftsführer der AMS, zufrieden.

Die Kinder waren hellauf begeistert. Als kleines Dankeschön bastelten Sie ein Frühlingsbild mit bunten Schmetterlingen, welches nun den Pausenraum der AMS Technology GmbH ziert.

Fußballmannschaft der AMS spielt in neuen Trikots auf

Fußball ist bei der AMS Technology GmbH Pausengespräch Nr. 1. Zahlreiche Mitarbeiter sind in ihrer Freizeit selbst in Fußballvereinen aktiv und spielen beispielsweise in der Kreisoberliga Mittelsachsen beim FSV Limbach-Oberfrohna, in der Landesklasse beim FSV Burkhardtsdorf oder in der ersten Kreisklasse beim FV Wolkenburg kräftig um Siege mit.

Keine Frage also, dass die AMS auch regelmäßig mit einer eigenen Elf bei Firmenfußballturnieren an den Start geht. Am 11. Februar 2017 war es wieder so weit – diesmal in brandneuen Firmen-Trikots.

„Der Sport bringt uns als Kollegen noch näher zusammen“, schildert Markus Aurich, Kapitän der Mannschaft. „Ob auf dem Platz oder beim Jubeln auf der Tribüne – alle stehen hinter dem Team.“ Deshalb ließ sich auch Geschäftsführer Jens Barth nicht lange bitten und stattete seine Fußballer mit neuen Trikots aus: „Ich finde es toll, mit wie viel Engagement, Spielfreude und Teamgeist die Mannschaft unser Unternehmen nach außen repräsentiert. Da muss natürlich auch der optische Eindruck stimmen. Ich hoffe, dass wir mit unseren neuen Outfits noch bei vielen Firmencups um die ersten Plätze mitkämpfen können.“

Fußballmannschaft der AMS spielt in neuen Trikots auf
Fußballmannschaft der AMS spielt in neuen Trikots auf
Fußballmannschaft der AMS spielt in neuen Trikots auf

Wir sind dabei: Schau rein!

Woche der offenen Unternehmen Sachsen

„Was willst du einmal werden?“ Diese Frage lauert für Schülerinnen und Schüler förmlich hinter jeder Ecke. Und die Antwort darauf fällt oft schwer – schließlich gibt es tausend Möglichkeiten. Schau rein! gibt jungen Leuten eine Woche lang die Chance, ihrem Traum-Job ein Stück näher zu kommen.

Auch die AMS Technology GmbH ist dabei und öffnet am Freitag, dem 17. März, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, und am Samstag, dem 18. März, zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, ihre Pforten. Schülerinnen und Schüler können dann herausfinden, ob der Ausbildungsberuf des Anlagenmechanikers (m/w) für Apparate- und Behälterbau zu ihnen passt.

Was genau macht eigentlich ein Anlagenmechaniker? Wie läuft die Ausbildung ab und welche Voraussetzungen braucht man hierfür? Fragen wie diese werden beim Rundgang durch die Werkhallen der AMS ausführlich beantwortet! Weiterhin steht ein Besuch der firmeneigenen Ausbildungsabteilung und ein Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten, welche das Unternehmen seinen Azubis und Mitarbeitern bietet, auf dem Programm.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zu Schau findet Ihr hier.

Flyer Anlagenmechaniker zum Download

Kontakt Stephanie Reichelt

Kindergartenkinder machten große Augen

Seit November 2016 verbindet die AMS Technology GmbH und die Kita Lindenstraße aus Limbach-Oberfrohna ein besonderes Projekt. Das Unternehmen, welches Behälter und Apparate aus Edelstahl fertigt, hat eine Patenschaft für die Kindergartengruppe „Miniwelt“ übernommen. Am 14. Dezember statteten sieben Kinder im Alter von zwei Jahren zusammen mit ihrer Erzieherin und der Kita-Leiterin der AMS ihren ersten Besuch ab.

Bei einem Rundgang durch die Fertigung haben die Kids einen ersten Eindruck von der Arbeit der AMS bekommen. Sämtliche Maschinen standen in dieser Zeit still, um die Kinder nicht zu erschrecken. Als es vorbei an glänzenden, riesigen Edelstahlbehältern und den verschiedenen Arbeitsplätzen ging, machten die Kleinen große Augen. In der Lehrabteilung des Betriebes angekommen, wartete bereits ein Geschenk auf die Kinder: Die Auszubildenden hatten eigens für sie ein Vogelhäuschen angefertigt, welches inzwischen im Garten der Kita seinen Platz gefunden hat. Als dann auch noch der Weihnachtsmann auf einen Besuch vorbeikam, im Gepäck ein Spiel für die gesamte Gruppe, war die Überraschung perfekt.

Und auch die Mitarbeiter der AMS staunten nicht schlecht über den selbstgebastelten Tischschmuck, welchen die Kinder als Dankeschön für den spannenden Tag mitgebracht hatten. Dieser ziert nun die Tische im Speiseraum des Unternehmens und ist eine schöne Erinnerung an dieses erste Treffen. „Wir möchten, dass Kinder selbst erleben und verstehen können, wie die Arbeitswelt der Erwachsenen funktioniert“, erklärt der Geschäftsführer der AMS, Jens Barth. „Alle waren begeistern mit wie viel Neugier unsere 'Patenkinder' das Unternehmen erkundet haben – unser Team freut sich bereits jetzt auf den nächsten Besuch."

Lust auf einen spannenden Beruf?

Unternehmen des Fertigungsnetzwerks stellen sich zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“ vor: 21.01.2017, Stadthalle Limbach-Oberfrohna, Stand Nr. 6

Limbach-Oberfrohna, Hartmannsdorf: Von der ersten Ideenskizze bis zum fertigen Produkt – die in Limbach-Oberfrohna und Umgebung ansässigen Partnerunternehmen des Fertigungsnetzwerks bieten Jugendlichen zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben – dabei dreht sich alles um den Werkstoff Metall. Zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, können Interessierte in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr alles über die Ausbildungsberufe der AMS Technology GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und der ANTARES GmbH erfahren.

Die AMS Technology GmbH fertigt hochwertige Behälter und Apparate aus Edelstahl, die für praktisch alle Lebensbereiche der zukünftigen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker (m/w) unerlässlich sind. Egal ob Zahnpaste, Mascara, Insulin oder der tägliche Lieblingsjoghurt – zahlreiche Produkte des Alltags werden in den Behältern aus dem Hause AMS angesetzt, gemischt, veredelt oder gezüchtet. Von der Fertigung bis zur Montage dieser Anlagen sind Azubis live dabei; Anrichten, Schweißen und Schleifen inklusive.

Wer eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (m/w) anstrebt, ist bei der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und der ANTARES GmbH an der richtigen Stelle. Exakt nach technischen Zeichnungen und 3D-Konstruktionen werden hier Stahl, Aluminium und Edelstahl zugeschnitten, gebogen und gefräst – bis aus den Einzelteilen ein fertiges Produkt entstanden ist. Im Falle der OMEGA sind dies beispielsweise Schweißbaugruppen, welche im Maschinenbau, in der Landtechnik oder auch beim Bau von Straßenbahnen oder sogar ganzen Operationssälen Verwendung finden. Die ANTARES hingegen hat sich auf den Bau von Maschinenverkleidungen spezialisiert, welche das Bedienpersonal von 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen vor der gefährlichen Laserstrahlung schützt.

Mit einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige Produktion bringt die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH dann die Farbe ins Spiel. Als Azubi zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) lernt man alles über Industrielacke und Farben sowie die Techniken, mit denen die verschiedensten Materialien gekonnt veredelt werden.

Alle vier Unternehmen präsentieren sich am Stand Nummer 6 zur OB-Ausbildungsinitiative. Der Ausbildungsleiter der AMS, Robin Spichtinger, freut sich bereits darauf: „Wir haben hier in den vergangenen Jahren schon viele talentierte junge Leute kennengelernt und für unsere Berufe begeistert.“ Damit die Interessenten herausfinden können, ob der Job wirklich zu ihnen passt, bieten die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums an. In perfekt für die Ausbildung ausgerüsteten Lehrabteilungen werden sowohl das Handwerkszeug wie auch das Arbeiten im Team erlernt. Die Ausbildungsleiter begleiten die Azubis von den ersten Schritten im Unternehmen bis hin zu eigenverantwortlichen Projekten. Nach der Ausbildungszeit steht der Übernahme in den jeweiligen Betrieb und eine durch gezielte Weiterbildung geförderte Karriere nichts mehr im Wege.

„Die unterschiedlichen Ausbildungen dauern drei bis dreieinhalb Jahre“, erklärt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Voraussetzung ist ein Oberschulabschluss sowie ein gutes technisches Verständnis. Wichtiger als Bestnoten sind uns aber Motivation und Teamgeist und der Wunsch, sich in der Praxis zu bewähren.“

Bildunterschrift: Anlagenmechaniker (m/w) für Apparate- und Behälterbau, Konstruktionsmechaniker (m/w) oder Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) – zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, zeigen die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks am Stand Nummer 6 zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben auf.

Bilder: Rico Hinkel

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Schenken, Spenden und Begeistern

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna spenden insgesamt 3.000 Euro an Vereine und gemeinnützige Projekte unserer Stadt

Limbach-Oberfrohna: Traditionen und Historie zu einem Erlebnis machen – jedes Jahr zur Weihnachtszeit unterstützen fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna gemeinnützige Projekte aus unserer Stadt. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG insgesamt 3.000 Euro an drei gemeinnützige Projekte, welche die Geschichte unserer Region auch für zukünftige Generationen bewahren und zu neuem Leben erwecken wollen.

Im August riefen die Unternehmen Vereine und sozialen Einrichtungen dazu auf, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden drei konkrete Vorhaben ausgewählt und jeweils mit 1.000 Euro bezuschusst. Der Stadtparkförderverein e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, zum Erhalt und zur Pflege des Stadtparks in Limbach-Oberfrohna beizutragen, möchte die Spende in eine neue Sitzgruppe investieren. „Bereits seit 1894 ist der Park Zentrum kulturellen Lebens, zahlreicher Feste und der Erholung für die Einwohner der Stadt. Wir freuen uns, einen Beitrag dazu leisten zu können, dieses Kleinod auch zukünftig lebens- und liebenswert zu gestalten,“ freut sich Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

Weiterhin kann sich der Historische Feuerwehrverein Limbach e.V. über eine Geldzuwendung freuen, welche für neue, einheitliche Uniformen sowie für die Aufarbeitung der geschichtsträchtigen Technik genutzt werden soll. Der Verein wirkt unter anderem an Schauvorführungen, in Festumzügen oder bei der Erstellung von Sonderausstellungen mit und möchte, so der Vereinspressesprecher Jens Birkner, die Entwicklung des Feuerlöschwesens im 19. Jahrhundert bis in die Jetztzeit dokumentieren und direkt erlebbar machen.

Auch der Genealogiestammtisch Limbacher Land widmet sich intensiv der Heimatgeschichte. Die Kirchgemeinde Limbach-Kändler und ihr großer Schatz an Daten und Lebensgeschichten, der in Form jahrhundertealter Kirchenbücher im Pfarramt ruht, ist oft Anlaufstelle für die Familienforscher und Hobby-Historiker der Region. Doch nur durch eine Restaurierung – unter anderem mit Hilfe der Spendengemeinschaft – können die handschriftlichen Dokumente den Interessenten wieder zugänglich gemacht werden. „Unsere ältesten Kirchenbücher stammen aus dem Jahr 1564 und die Zeit hinterlässt ihre Spuren an den wertvollen Aufzeichnungen“, erklärt Pfarrer Andreas Vögler. „Wir freuen uns daher sehr über diese Spende, durch die weitere Bücher vor Tintenfraß und Bücherwurm gerettet werden können.“

Auch die Aktion „Spende statt Geschenke“ hat bereits Tradition. Schon seit mehreren Jahren verzichten die fünf beteiligten Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Als Unternehmer fühlen wir uns stark unserem Standort Limbach-Oberfrohna verbunden“, so Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG. „Daher möchten wir auch nicht, dass die Geschichte unserer Stadt verstaubt, sondern vielmehr, dass sie wieder erlebbar und Teil eines vielfältigen kulturellen Lebens wird.“

Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, und Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH, übergeben den Spendenscheck an Andrea Rößner vom Stadtparkförderverein e.V. (Mitte) für die Errichtung einer neuen Sitzgruppe im Stadtpark Limbach-Oberfrohna.
Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Jens Birkner, Pressesprecher des Historischen Feuerwehrvereins Limbach e.V. und Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG (vorn, v.l.) bei der Überreichung des Spendenschecks.
Christian Kirchner, Organisator des Genealogiestammtischs Limbacher Land und Stadtarchivar von Limbach-Oberfrohna freut sich gemeinsam mit Andreas Vögler, Pfarrer der Kirchgemeinde Limbach-Kändler, über die Spende, welche Dr. Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG (v.l.), zur Restaurierung von Kirchenbüchern überreicht.

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Qualität und Design in Serie gefertigt

Das Fertigungsnetzwerk auf der intec Leipzig: Halle 2, Stand C26

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen:
„Das Fertigungsnetzwerk“ realisiert seit 2009 Großprojekte in Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Dabei stehen die sieben sächsischen Unternehmen für einzigartige Maßanfertigungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen. Mit diesem Anspruch geht „Das Fertigungsnetzwerk“ nun in Serie. Auf der intec in Leipzig, vom 07. bis 10. März 2017, präsentiert das Firmenbündnis in Halle 2 an Stand C26 sein breites Portfolio, welches sowohl die Prototypen- und Einzelfertigung als auch die Serienfertigung umfasst.

Basis für diese kundenorientierte, vielseitige Angebotspalette sind, neben einem interdisziplinären Team von über 600 gut ausgebildeten Mitarbeitern, die im Einsatz befindlichen Spitzentechnologien in den einzelnen Bereichen. Hierzu zählen insbesondere Verfahren wie das Plasmaschneiden, Laserschweißen und -schneiden, automatisiertes Kanten und Schweißen mittels Roboteranlagen sowie die CNC-Präzisionsbearbeitung bis 10 Meter Länge, 4 Meter Breite und 3 Meter Höhe. Zur Erweiterung des technologischen Know-hows wird zukünftig auch das Wasserstrahlschneiden den Leistungsumfang ergänzen.

Im Fertigungsnetzwerk arbeiten sieben hochspezialisierte Partnerunternehmen Hand in Hand: AMS Technology GmbH, ANTARES GmbH – industrielles Engineering, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Von der Konstruktion, speziell nach Kundenwunsch, bis zur Endmontage der komplexen Baugruppen entstehen die erstklassigen Maschinen und Anlagen innerhalb des Verbundes sprichwörtlich aus einem Guss. Dank dieses Teamworks und einer effizienten Auftragsabwicklung mithilfe der ERP-Software DELECO® liefert „Das Fertigungsnetzwerk“ serienmäßig Qualität made in Germany.

Am Stand des Netzwerks wird dieses einmalige Konzept aus Full Service, Präzision und Einfallsreichtum unter Beweis gestellt. Zu den Exponaten zählt in diesem Jahr unter anderem ein Vakuumdeckel aus Edelstahl, der in der Lebensmittelindustrie Anwendung findet und mit seiner anspruchsvollen Geometrie sowie der exzellent ausgeführten 3D- und Schleifbearbeitung den höchsten Reinheitsstandards gerecht wird. Weiterhin wird das Laserschutzsystem „A-Protection“ ausgestellt. Diese modulare Laserschutzkabine kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung.

Als Beispiel für die Produktion in Serie wird ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design, welchen „Das Fertigungsnetzwerk“ in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt, vorgestellt. Hierfür wurde eigens ein Lackierverfahren entwickelt, durch welches der hitzebeständige Einkomponentenlack gleichmäßig und in optimaler Schichtdicke aufgetragen wird und so für eine makellose Oberfläche sorgt.

Laserschutzsystem A-Protection
Das modulare Laserschutzsystem „A-Protection“ kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung. Bild: Das Fertigungsnetzwerk
Heizapparat im exklusiven Design
„Das Fertigungsnetzwerk“ liefert serienmäßig Qualität made in Germany. Als Beispiel hierfür wird auf der intec ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design vorgestellt, welchen die Partnerunternehmen in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt. Bild: Jörg Riethausen

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AMS Technology ist Partner bei Das Fertigungsnetzwerk